Mit der besonderen Säulen-Konstruktion im Erdgeschoss und dem roten Ziegeldach setzt sich dieser Teil des früheren Doornkaat-Stammhauses deutlich vom dahinterliegenden großen Verwaltungstrakt ab. Im Obergeschoss erinnert das holzgetäfelte Büro noch an den Glanz früherer Zeiten. Das Erdgeschoss, welches über eine Anrampung barrierefreie Eingänge besitzt, wurde seit dem Ende der Doornkaat-Ära u. a. als Laden, Praxis und Corona-Testzentrum genutzt worden.
Auch für die Zukunft scheinen publikumsorientierte Geschäfte hier, direkt in der Fußgängerzone, eine gute Nutzung. Je nachdem, wo beim Abbruch des angrenzenden Verwaltungstrakts der „Schnitt“ erfolgt, bietet das Vorderhaus mit seinen 2 Geschossen dann eine Gesamtnutzfläche von etwa 300 bis 600 m². Unabhängig davon bleibt aber als architektonische Herausforderung: Das erhaltene Gebäude benötigt eine neue Rückwand!
Freifläche (Abbruch Werkstatt)
Nebengebäude
Brennerei u. Maischhaus
Branntweinlager
Korn- u. Kohlespeicher
Getreide - Silo
Freifläche (Abbruch Bürogebäude)
Verwaltungshaus
Freifläche (Abbruch Materiallager)
Kühlturm
Pumpenhaus
Kunstschule u. Maschinenhaus
Kesselhaus - Holzheizwerk
Stammhaus – Vorderhaus
Brennerei – „Brücke“
Wasserturm
Freifläche (Abbruch Bürogebäude)
Freifläche (Abbruch Abfüllhalle)
Lagerplatz
Polizeikommissariat (in Planung)
Zollschuppen
Verkehrserschließung